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Im Netz der Spinne

Copyright Foto J.S.Schwarz spinnesnetz_fotografie_philosofie_bild_Holz

by Marie Schwarz

 


#raindropskeepfallingonmyhead

Hast Du das Gefühl, täglich Vollgas geben zu müssen? Hast Du Angst, Deinen Job zu verlieren, wenn Du mal nicht 100% gibst oder einen Tag #ruhe brauchst? In meinem ersten Buch schreibe ich über diese Angst und wie Du sie loswerden kannst. #loveitleaveitorchangeit ist dabei mein Motto. Das bedeutet, dass Du Dich zwar über einen Zustand – wie den oben beschriebenen beispielsweise – beklagen kannst, sich jedoch durch Deine Empörung allein nichts ändern wird. Der selbe Chef, das selbe beklemmende Gefühl in der Brust und/oder im Magen und die selbe Unlust werden Dich in so einem Fall erneut aufsuchen, da sich nichts ändert, wenn DU nicht handelst. Liebst Du den Zustand, ist alles super. Wenn Du ihn allerdings nicht mehr erträgst und sogar darunter leidest, musst Du die Situation verlassen oder sie grundlegend verändern, sonst bleibt alles beim Alten.

Ich kenne es noch gut genug, #imnetzderspinne gefangen zu sein und nicht rauszukommen. Geld ist eben für das Überleben von zentraler Bedeutung und auch die Anerkennung fühlt sich ganz gut an. Wenn da nur dieses flaue Gefühl nicht wäre ... Ich hatte sogar ein schlechtes Gewissen den Kollegen gegenüber. Diese allerdings haben mir, als ich bedingt durch meine chronische Erkrankung eine chronische, sehr schmerzhafte und ansteckende Mandelentzündung entwickelt hatte, alles liegengelassen, damit ich es drei Wochen später abarbeiten durfte, als ich mich wieder in die Arbeit schleppte. Ich erledigte schließlich noch abteilungsübergreifende Aufgaben und zeigte meinen best möglichen Einsatz, obwohl mir mein Arzt riet, die Mandeln so schnell es geht entfernen zu lassen. Ich hielt also bis zum Ende der befristeten Zeit durch und entschied mich eigenständig auch die mehr als vier Jahre ausgeübte Mini-Job-Stelle dort aufzugeben, um wieder neue Erfahrungen machen zu können.
Der Dank für meinen Einsatz war damals ein mittelmäßiges Arbeitszeugnis, obwohl ich mein Herzblut in diese Arbeit gesteckt hatte (Ich bin immer zu 150% dabei, wenn ich hinter einer Sache stehe).
Nach dieser Erfahrung (meine erste Festanstellung kurz nach meinem Fachabitur) lernte ich bereits, dass ich das nächste Mal meine gesundheitlichen Beschwerden an erste Stelle setzen muss, da nur so schlimmere Ausbrüche von Krankheiten verhindert werden können.


Kein Mensch der Welt ist für Deine Gesundheit verantwortlich.

DU musst Dich darum kümmern!

Verstehst Du, was ich Dir damit sagen möchte? Erwarte von niemanden einen Blumentopf für Deinen Einsatz. Du hast Dich bewusst dafür entschieden, eine bestimmte Arbeit auszuführen und auch Deinen Arbeitgeber hast Du Dir ausgesucht, oder wer hat den Vertrag für Dich unterschrieben? Löse Dich von den Erwartungen an andere Menschen. Wenn Du eine unangenehme Situation, die Dich offensichtlich #unglücklich macht, nicht verlässt, wird sich Dein Leid nicht verringern. Mach jedoch nicht andere dafür verantwortlich.
Solltest Du Dich in Deinem Job unwohl fühlen, dann frage Dich erst, an was es genau liegt. Ist es die Arbeit an sich, die Kollegen, der Chef, der Arbeitsplatz? Finde heraus, was Dich bedrückt und ändere es! Es klingt manchmal leichter gesagt als getan, da das Geld eben doch am Ende entscheidend ist, doch ich bin der lebende Beweis dafür, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, wenn man erstmal den Entschluss gefasst hat, etwas Neues auszuprobieren. Nur Mut. Wird schon schiefgehen. ✩

PS: Du darfst Dich übrigens gut fühlen oder es zumindest versuchen, auch wenn Du krank gemeldet bist. Dein Ziel ist es ja, wieder zu Kräften zu gelangen und dies gelingt leichter, wenn Du Dich positiv stimmst. Du musst auch nicht wie eine Leiche nach draußen gehen, wenn Du Dich so unwohl fühlst. Ich lebe schon immer mit unsichtbaren, chronischen Krankheiten und habe mich sehr häufig gerechtfertigt, doch dies mache ich heute nicht mehr. Dann müssen andere sich eben die Zeit nehmen, Dir zuzuhören. Mehr als die Wahrheit haben wir wohl alle nicht anzubieten.

#mutzurveränderung #selbstbewusstsein #selbstsicherheit #glaubandich #mutmacher #persönlichkeitsentwicklung

 

 

Einen wundervollen Tag und nicht vergessen:

Ein bisschen Philosofie schadet nie! :)

 

 

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»Viele würden gern ein einfacheres Leben führen, wenn der Weg dahin nicht so kompliziert wäre.«

(Justus Jonas, Humanist)

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