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#makelovenotwar

by Marie Schwarz



#originalphotography from 1986

Ich bin auch jetzt noch sehr erschüttert über den heutigen Tag vor 17 Jahren. Für mich hat sich mit diesem Tag mein ganzes Leben verändert.
Zuvor schien alles sicher zu sein. Eine behütete Kindheit, finanzielle Sicherheit, offene Grenzen, große Träume, keine Angst in den Gesichtern der Mitbürger waren eigentlich ganz normal.
Was blieb nach dem Anschlag am 11. September?
Entscheidend ist, dass sich vor 17 Jahren Unsicherheit, Angst vor Terror, Vertrauensverlust gegenüber Mitmenschen, finanzielle und gesundheitliche Not und weitere Sorgen und Nöte viral verbreitet und sich in den letzten Jahren in den Köpfen verfestigt haben. Es wird seitdem massiv aufgerüstet, um uns zu schützen. Ich möchte besser nicht politisch abdriften.
Ich möchte viel eher darauf aufmerksam machen, dass auch wir in unserem Alter (+-30) Zeitzeugen dieses schrecklichen Angriffs sind und auch öffentlich darüber sprechen sollten, wie sich für UNS die Welt hinterher verändert hat.

Die Einführung des Euros hatte schon meine Welt zum Kippen gebracht, doch nach dem 11. September war nichts mehr wie zuvor.
Zumindest fast 13 Jahre lang konnte ich zuvor eine andere Welt erleben.

In manchen Zeiten trauere ich dieser Unbeschwertheit hintereher – nicht der Leichtigkeit der Kindheit, sondern dem bewussten Erleben, kein mulmiges Gefühl bei Menschenansammlungen - besonders im Urlaub - zu haben oder Vermummte schief anzublicken.

Was ist nur aus uns allen geworden?

Spaltung statt Zusammenhalt, obwohl wir alle im selben Boot sitzen.
Das verstehe ich nicht und möchte ich niemals so hinnehmen, sonst würde ich selbst meine eigenen Prinzipien nicht ernst nehmen.
Können oder wollen sich die Menschen nicht gegenseitig unterstützen, da Eigenschaften wie Neid einfach zu stark manifestiert sind, sodass dem nächsten Gegenüber nichts mehr gegönnt werden kann?

Es ist eine Erde für uns alle! Anstatt sich die Hände zu reichen, wird sich jedoch mit Ellenbogen verteidigt, um beispielsweise noch in die vollgestopfte U-Bahn zu gelangen.
Ich plädiere für Frieden und für ein Miteinander in Einheit. Ich lerne die Menschen auf der ganzen Welt kennen und kann sagen, dass wir im Kern dieselben sind - es macht nur nicht jeder dasselbe aus seinem Leben. Akzeptiere das Negative, aber fokussiere es nicht.
Ich gedenke der Opfer und den Menschen, die zur Hilfe waren und den Menschen, die mutig genug waren, diese Stadt nicht zu verlassen und sich weiter zu behaupten. Danke.

 

 

Ein bisschen Philosofie schadet nie! ;)
#peace #frieden #wtc #makelovenotwar

 

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»Viele würden gern ein einfacheres Leben führen, wenn der Weg dahin nicht so kompliziert wäre.«

(Justus Jonas, Humanist)

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